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Wir möchten Ihnen hier einige Fachbegriffe und ihre Erklärungen aufführen...

 
Es gibt aus den einzelnen Bereichen immer wieder Ausdrücke oder Formulierungen die ein Laie zu dem jeweiligen Thema nicht richtig deuten kann.

Deshalb möchten wir Ihnen hier eine kleine Hilfestellung zu diesen fachspezifischen Fremdwörtern geben.

 
Kurzfristig sparen
heißt, dass das Geld in der Regel für weniger als 5 Jahre angelegt wird; es soll sicher und schnell verfügbar sein.
 

...welche wir Ihnen mit unseren Erläuterungen näher bringen werden.

   
Langfristige Anlage
Eine langfristige Anlage bedeutet, dass man Geld für mehr als 10 Jahre investiert. Ziel einer solchen Anlage ist eine möglichst hohe Rendite, wobei durch den langen Anlagezeitraum das höhere Risiko ausgeglichen werden kann.
BERUFSUNFÄHIGKEIT
Wussten Sie, dass Sie im Falle einer Berufsunfähigkeit nur etwa ein Drittel Ihres letzten Bruttoeinkommens vom Staat erhalten?

Und das der Staat, über die Berufsgenossenschaften, die Betroffenen mittels des Verweisungsrechtes in einen anderen Beruf bestimmen kann?

Wobei sich somit eine Rente minimiert bzw. diese zu ganzen Teilen verschwindet.

Die Berufsunfähigkeit bezieht sich niemals auf eine Erwerbsunfähigkeit oder Erwerbsminderung im Ganzen. Durch die Berufsunfähigkeit könnte es nur sein, dass Sie vielleicht in eine Erwerbsminderung gelangen.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sichert Sie für den Notfall ab.

Fordern Sie jetzt ein unverbindliches Angebot an!
 
ERWERBSUNFÄHIGKEIT
Die Erwerbsunfähigkeit beschreibt sich bereits selbst in der Begriffsaussage. Wenn Sie durch Krankheit oder Unfall nicht mehr fähig sind einem Erwerb nachzugehen sind Sie erwerbsunfähig. Für den Gesetzgeber heißt das, dass Sie nicht mehr in der Lage sind Drei Stunden am Tag einer gewerblichen Beschäftigung . Hierbei geht es insbesondere um die zeitliche Einstufung auf Einen Tag in der Berechnung.

Wer also in der Lage ist am Tag mindestens Drei Stunden einem Erwerb nachzugehen, kann folglich nicht erwerbsunfähig sein.   

Erwerbsunfähigkeit ist die durch körperliche oder geistige Leiden bedingte Unfähigkeit, durch Arbeit den Lebensunterhalt zu verdienen; bis Ende 2000 in der Unfall- und Rentenversicherung Voraussetzung für den Anspruch auf Rente, seitdem durch den Begriff der Erwerbsminderung ersetzt.
(Quelle: www.wissen.de)
 
Altersrentner unter 65 Jahre sowie Bezieher einer Rente wegen voller Erwerbsminderung können neben ihrer Rente monatlich 350 Euro (brutto) hinzuverdienen, ohne dass es zu einer Reduzierung ihrer Rente kommt. Darauf weist der BfA-Nachfolger - die Deutsche Rentenversicherung - Bund in einer aktuellen Erklärung hin. Zweimal im Jahr darf unter bestimmten Voraussetzungen der Hinzuverdienst zur Erwerbsunfähigkeitsrente auch das Doppelte betragen, also 700 Euro (brutto). [Quelle: vorsorge-und-finanzen.de]

Der Betroffene kann also nicht mehr einer gewerblichen Beschäftigung nachkommen, weil er Erwerbsunfähig ist, kann aber erwerbstätig werden wenn er Lust hat, da er wohl doch noch einem Erwerb nachgehen könnte. [??]
         
NOMINALZINS   EFFEKTIVZINS   RESTSCHULD
Für den Finanzierungskunden ist damit der Zins gemeint, mit dem die Nominalschuld zu verzinsen ist. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Effektivzins, der die Gesamtbelastung des Kredits wiedergibt und der deshalb deutlich über dem Nominalzins liegt.   Bei Krediten ist als Preis die Gesamtbelastung pro Jahr in einem vom Hundertsatz des Kredites anzugeben und als “effektiver Jahreszins“ oder, wenn eine Änderung des Zinssatzes oder anderen Preisbestimmenden Faktoren vorbehalten ist, als “anfänglicher effektiver Jahreszins“ zu bezeichnen.   Danach wird der Kreditbetrag ermittelt, der nach Ablauf einer bestimmten Anzahl von Tilgungsjahren noch bestehen wird. Durch einfachen Vergleich derartiger Restschuldbeträge ist daher die Auswertung von Konditionsangeboten erheblich vereinfacht.  
     
    FORWARD-DARLEHEN
    Das Instrument für eine Anschlussfinanzierung. Sichert Ihnen schon heute den Zinssatz für morgen, bis zu 42 Mon. im Voraus.  Stellen Sie sich vor das Ihr Darlehen eine Zinsbindung hat die in

12 bis 42 Monaten ausläuft, Sie aber wollen sich bereits jetzt die aktuell günstigen Zinsen für Ihre Anschlussfinanzierung sichern?

 Mit dem Forward- Darlehen können Sie sich diesen Vorteil bis zu 42 Monate im Voraus sichern. Voraussetzung für diesen Vorteil ist, dass Sie heute ein Annuitätendarlehen mit einem festen Zinssatz abgeschlossen haben.

Dieses Darlehen wird Ihnen nicht sofort ausgezahlt, sondern erst in der Zukunft zu einem festgeschriebenen Zeitpunkt, dann löst dieses Darlehen Ihr bestehendes Darlehen ab.

Bei guten und seriösen Gesellschaften, wird Ihnen dabei von mind. 10 renommierten Kreditinstituten, dass für Sie günstigste Produkt angeboten.

 
ZINSFESTSCHREIBUNG
vertragliche Festschreibung eines einheitlichen Zinssatz über die Gesamtlaufzeit eines Kreditvertrags oder über einen kleineren gewählten Zeitraum der Vertragsdauer.

In einer Finanzierung werden die Zinsen über einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben, d. h.  in dem festgehaltenen Zeitraum bleiben die Zinsen auf dem vereinbarten Zinsniveau. Ab dem Ende der Festschreibung trägt der Schuldner das weitere Risiko einer eventuell eintretenden Änderung im Bezug auf die Zinsen.

Bei der Möglichkeit die Festschreibung, nur für einen bestimmten Zeitraum des Finanzierungsvertrags, festzulegen gibt es nach Beendigung dieser Periode die Möglichkeit weiter Festschreibungen vorzunehmen.
 
FESTDARLEHEN
Ein ideales Konzept zur Ausschöpfung steuerlicher Vorteile bei Immobilienfinanzierungen für Kapitalanleger. Eine ideale Möglichkeit für den Kapitalanleger einer Immobilie, bei der der Anleger die Immobilie als reines  Zugewinnobjekt ansieht. Die Immobilie dabei also nicht selbst genutzt wird.   

Die Zinsen aus der Finanzierung können vom Kapitalanleger steuerlich abgesetzt werden. So ist das Festdarlehen ein Produkt, dass dem Anleger dabei hilft von erheblichen Steuervorteilen zu profitieren Eine Option beim Festdarlehen ist die Möglichkeit, bis zu 15 Monaten bereitstellungszinsfreie Zeit (gegen Aufpreis) zu vereinbaren. 

Die Rate setzt sich, wie bei jedem Darlehen, aus Tilgung und Zinssatz zusammen. Allerdings fließt die Tilgungsleistung nicht in das Darlehen zurück, sondern wird in festverzinsliche Wertpapiere, Aktienfonds, Aktien oder Versicherungen (s. g. Tilgungssurrogate) investiert.        

Zur Finanzierung der Immobilie dient dabei ein tilgungsfreies Darlehen. Hier zahlt der Kunde nur die Zinsen und die Rest- schuld bleibt während der ges. Laufzeit konstant. Die Ausschüttung der Geldanlage wird zur Rückzahlung des Darlehens  verwendet. Sie kann bei langfristig positiver Wertentwicklung der Anlage einen entsprechenden Vermögensüberschuss dar- stellen.

Zu beachten ist dabei, das es bei Neubehandlung des Alterseinkünftegesetz vom 01.01.2005,  bei einer nach dem 31.12.2004 abgeschlossenen Lebens- oder Rentenversicherungen zur Versteuerung der Gewinne kommt. Kapitalanlagen die vor Vollendung des 60sten Lebensjahres ausbezahlt werden,  müssen sämtliche Erträge, mit dem individuellen Steuersatz steuerpflichtig behandelt werden.  Erfolgt eine Zahlung nach dem 60sten Lebensjahr und der Vertrag hatte eine Laufzeit von mehr als 12 Jahren, sind "nur" 50% der Erträge zu versteuern.

     
ANNUITÄTENDARLEHEN    
Annuität(en) = Jahreszahlung an Zinsen und Tilgungsraten für eine Schuld
 
Standartlösung unter den Baufinanzierungsangeboten. Es ist die bekannteste Form der Immobilienfinanzierung. Der Kunde bezahlt monatlich oder vierteljährlich eine Rate. Diese Rate (so genannte Annuität) bleibt in der Höhe unverändert. Aus dem Zinssatz und dem Tilgungsanteil setzt sich die Annuität (die Rate) zusammen. Bei dieser Art des Darlehens wird der Zinssatz für eine bestimmte Zeit, der Laufzeit des Darlehens festgeschrieben (vereinbart).
  Ultimoshop 
    Allerdings besteht auch die Möglichkeit der kürzeren oder längeren Festschreibung.
Am Ende der festgeschriebenen  Zeit für den Zinssatz, wird auf Basis der dann geltenden Zinsen eine nächste Zinsbindung mit der Bank festgeschrieben.
Der anfängliche Tilgungssatz kann frei gewählt werden, muss aber mindestens 1% betragen. So wird das Darlehen während der Laufzeit, Monat für Monat, abgetragen. Der Zinsanteil der Rate verringert sich und der Tilgungsanteil erhöht sich mit zunehmender Abtragung während der Laufzeit. Am Anfang der Laufzeit.   SanTerris 
 

Hier können Sie einen Bericht an anderer Stelle dazu lesen!

 
Am Anfang der Laufzeit ist der Zinsanteil gegenüber dem Tilgungsanteil also höher, bei 9% Rückzahlung pro Jahr würde die Rate zu 1% Tilgung und zu 8% Zinsen beinhalten. Während der Laufzeit verringert sich dann der Zinsanteil und der Tilgungsanteil wird höher.   Diese Form der Finanzierung ist geeignet für Kreditnehmer die ihre Immobilie zur Eigennutzung benötigen. Hierbei hat der Kreditnehmer die Möglichkeit planungssicher einen genauen Verlauf der Finanzierung zu bestimmen.
     
    SONDERKÜNDIGUNGSRECHT
    Jedes Jahr erreichen in Deutschland die neuen KFZ-Versicherungstarife die Haushalte.

Bei den Versicherungsnehmern wird zum Teil eine Erhöhung der Beiträge zu ihren Tarifen von den Gesellschaften festgestellt. Ganz besonders in diesem Jahr (für 2016) werden fast alle Versicherungsnehmer mit einer Erhöhung rechnen müssen, auch da es seit 2012 zur Anpassung aller Schadensfreiheitsrabatte (SF) gekommen ist.

Es gelten wie bereits erwähnt nun Beitragssätze nach Berechnung von 30 wie bisher 25 Jahren. Aber auch Anfänger die zu Beginn abgestuft, früher 230% nun evtl. 95%, werden.

Trotz dieses Umstands ergeben sich aus den berechneten Vergleichsbeiträgen, zu entnehmen von den jetzt erhaltenen Neuberechnungen für 2015, zum größten Teil geringere Beträge. Sollten Sie also eine Berechnung des Versicherers erhalten haben, bei der der Vergleichsbeitrag geringer ausfällt, als der tatsächliche Beitrag zu Ihrer KFZ-Versicherung von Ihrem Versicherer, dann können Sie das Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen.

Es lohnt sich trotz der Anpassung der SF-Klassen die Versicherer zu vergleichen. Dem entsprechend sollten Sie also alle Vergleichsmöglichkeiten nutzen. Denn auch wenn Sie in eine höhere SF-Klasse eingestuft wurden können Sie, bei den Beiträgen zu der KFZ-Versicherung viel Geld sparen.

 
ERWERBSMINDERUNG
Seit dem Jahr 2001 gilt eine neue Regelung zu einer Erwerbsminderung. Wer dem Arbeitsmarkt demnach, unter den geltenden Bedingungen, weniger als Sechs Stunden am Tag zur Verfügung stehen kann ist Erwerbsgemindert. D. h. das ein Arbeitnehmer zwischen Drei und Sechs Stunden dem gewerblichen Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen muss, wenn nur eine Minderung der Arbeitskraft vorliegt.

Mit der Neuregelung der Erwerbsminderung können Arbeitnehmer nun auch voll erwerbsgemindert sein, dass bedeutet der Arbeitnehmer ist auf unbestimmte Zeit nicht in der Lage zwischen Drei und Sechs Stunden einer gewerblichen Beschäftigung nachzugehen. Die unbestimmte Zeit bezieht sich hierbei auf länger als Sechs Monate. Es gibt zu einer vollen teilweise zur Verfügung stehenden Erwerbsminderung noch spezifischere Kriterien. Eine teilweise Erwerbsminderung bezieht sich in der neuen Fassung des Gesetzes auch auf die ehemals geltende Berufsunfähigkeitsrente im Verweisungsrecht der Berufsgenossenschaften vor dem Jahr 2001.

Damals gab es für Berufsunfähige eine Rente von der BG (Berufsgenossenschaft), die aber teilweise oder ganz aufgehoben werden konnte, wenn der Arbeitnehmer in einen anderen Beruf durch die BG verwiesen werden konnte.

Da diese Rente mit Verankerung des Erwerbsminderungsgesetz in der Neufassung abgeschafft wurde, gilt hier die Vorsorgepflicht des Arbeitnehmers mittels einer Berufsunfähigkeitsversicherung im privaten Bereich.

Sollte der Arbeitnehmer in der Lage sein irgendeine Arbeit mindestens sechs Stunden täglich durchzuführen, so liegt bei ihm keine Erwerbsminderung vor. Das Verweisungsrecht hat weiterhin Bestand, soziale Abstiege sind vom Betroffenen hinzunehmen. Der Rentenversicherungsträger braucht keine konkrete Verweisungstätigkeiten mehr zu benennen, somit sind die Betroffenen der eigenen Informationspflicht unterstellt.

Wenn aufgrund eines ärztlichen Gutachtens diagnostiziert wird, dass Voraussetzungen oder eventuelle Einschränkungen einer gewerblichen Beschäftigung nicht im Wege stehen (etwa nur leichte Arbeit, nur im Sitzen, keine Nachtarbeit etc.) ist der jeweilige Betroffenen nicht weiter zu untersuchen oder unterliegt einer speziellen Information des Rententrägers. Der Betroffenen hat sich selbst um anderweitige Beschäftigung zu kümmern und fällt aus der Versorgungsstatistik der Rententräger heraus. Eine konkrete Verweisungstätigkeit müsste nur benannt werden, wenn außergewöhnliche Leistungseinschränkungen vorlägen.

Beispiel: Ein leitender Angestellter, Geburtsjahrgang 1962 oder jünger, kann zwar seine bisherigen Managementaufgaben nicht mehr ausüben, aber noch eine Tätigkeit als Packer sechs Stunden täglich. Er ist nicht erwerbsgemindert. Er hat keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente.


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